Die CRM-Shortlist in 5 Schritten – Advanzo Blog
CRM-Grundlagen

Die CRM-Shortlist: in 5 Schritten von 50 Anbietern zu einer Entscheidung

In fuenf Schritten reduzierst du 50 CRM-Anbieter auf eine fundierte Entscheidung – mit Killer-Kriterien, Checkliste und Beispielen aus dem Schweizer KMU-Alltag.
Jasmine Reed
Jasmine Reed
11 Min. Lesezeit

Eine brauchbare CRM-Shortlist entsteht nicht durch mehr Recherche, sondern durch konsequentes Streichen: Du beginnst mit deinem konkreten Verkaufsprozess, definierst drei bis vier echte Killer-Kriterien und reduzierst damit in fuenf Schritten die 50 verfuegbaren Anbieter auf zwei bis drei Kandidaten, die du ernsthaft testest. Die CRM-Shortlist in 5 Schritten zu erstellen heisst, Reibung zu entfernen, bevor du ueberhaupt eine Demo buchst. Genau darum geht es in diesem Beitrag.

Warum die Auswahl bei 50 Anbietern ueberhaupt so schwierig ist

Der Markt fuer CRM-Software ist unuebersichtlich geworden. Jeder Anbieter verspricht das Gleiche: mehr Umsatz, weniger Aufwand, alles automatisiert. Die Folge ist Entscheidungslaehmung, nicht Klarheit.

Das eigentliche Problem ist selten die Software selbst. Es ist die fehlende Definition dessen, was du wirklich brauchst. Wer ohne klare Kriterien vergleicht, vergleicht Featurelisten, und die sehen bei fast allen gleich aus.

Ein CRM soll Reibung aus deinem Vertrieb entfernen, nicht neue hinzufuegen. Wenn du das als Massstab nimmst, fallen ueberraschend viele Anbieter schon nach wenigen Minuten weg. Genau das machen wir uns hier zunutze.

Was eine Shortlist von einer Longlist unterscheidet

Eine Longlist ist eine Sammlung von Moeglichkeiten. Eine Shortlist ist eine Sammlung von Entscheidungen. Der Unterschied liegt darin, dass auf der Shortlist nur noch Anbieter stehen, die du tatsaechlich nutzen wuerdest.

  • Longlist: «Das koennte interessant sein.»
  • Shortlist: «Damit koennten wir morgen arbeiten.»

Der Trick liegt nicht im Sammeln, sondern im Streichen. Die meisten Menschen sind gut darin, Optionen hinzuzufuegen, und schlecht darin, sie wegzunehmen. Eine gute Auswahlmethode dreht das um: Sie macht das Streichen zur Hauptarbeit und das Hinzufuegen zur Ausnahme.

Wenn du nicht sicher bist, ob ein CRM ueberhaupt der richtige Schritt fuer dich ist, lohnt sich vorab ein Blick auf die Grundlagen: was ein CRM ist und warum ein Schweizer KMU eines braucht. Erst danach beginnt die eigentliche Auswahl.

Schritt 1: Beschreibe deinen Verkaufsprozess in fuenf Saetzen

Bevor du auch nur eine Anbieterseite oeffnest, schreibst du auf, wie bei dir ein Deal entsteht und abgeschlossen wird. Nicht idealisiert, sondern so, wie es heute wirklich laeuft.

Fuenf Saetze reichen. Wer mehr braucht, hat den Prozess noch nicht verstanden, und wer weniger schreibt, ueberspringt etwas Wichtiges.

  1. Wie kommt eine Anfrage rein (Empfehlung, Website, Netzwerk, Kaltakquise)?
  2. Wer bearbeitet sie und in welchen Schritten?
  3. Welche Phasen durchlaeuft ein Deal bis zum Abschluss?
  4. Was passiert nach dem Ja (Onboarding, Rechnung, Folgegeschaeft)?
  5. Wo geht heute am meisten Zeit oder Information verloren?

Dieser letzte Punkt ist Gold wert. Die Stelle, an der heute Information verloren geht, ist genau die Stelle, an der ein CRM den groessten Nutzen bringt. Alles andere ist Komfort.

Mini-Szenario: Die Beratungsfirma aus Winterthur

Eine vierkoepfige Unternehmensberatung in Winterthur erhaelt rund 12 Anfragen pro Monat, fast alle ueber Empfehlungen. Das Problem ist nicht die Menge, sondern das Timing: Angebote bleiben drei Wochen liegen, weil niemand den Ueberblick hat, wer wann nachfassen muss.

Ihr Killer-Kriterium ist damit klar: Erinnerungen und Folgeaufgaben pro Deal. Eine Sales-Automation fuer 5'000 Kontakte pro Monat braucht diese Firma nicht. Diese Erkenntnis allein streicht zwei Drittel der Anbieter.

Warum fuenf Saetze genug sind

Es ist verlockend, an dieser Stelle ein detailliertes Prozessdiagramm zu zeichnen. Das ist Zeitverschwendung. Ein CRM bildet keinen perfekten Prozess ab, sondern den, den du heute lebst. Fuenf ehrliche Saetze sind hier mehr wert als zwanzig schoene.

Achte besonders auf die Uebergaenge zwischen Personen. Genau dort, wo eine Anfrage von einer Person zur naechsten wandert, geht im KMU am haeufigsten Information verloren. Wer hier sauber beschreibt, findet sein wichtigstes Killer-Kriterium fast von selbst.

Schritt 2: Definiere drei bis vier Killer-Kriterien

Ein Killer-Kriterium ist ein Kriterium, dessen Nichterfuellung einen Anbieter sofort ausschliesst, egal wie gut der Rest ist. Du brauchst nicht zehn davon. Drei bis vier reichen und halten dich ehrlich.

Typische Killer-Kriterien fuer Schweizer KMU sehen so aus:

  • Datenhaltung in der Schweiz: Liegen deine Kundendaten auf Servern in der Schweiz oder mindestens unter Schweizer Recht?
  • Einfuehrungszeit: Ist das Tool in unter zwei Wochen produktiv nutzbar, oder braucht es ein Projekt?
  • Preisstruktur: Bestraft dich der Preis fuers Wachsen, oder bleibt er planbar?
  • Bedienbarkeit ohne Schulung: Versteht ein neuer Mitarbeiter das Tool in einer Stunde?

Welche dieser Kriterien fuer dich Killer sind, haengt von Schritt 1 ab. Eine Agentur mit Retainer-Geschaeft gewichtet anders als ein Startup im schnellen Wachstum. Mehr dazu liest du im Beitrag warum Datenhaltung in der Schweiz fuer KMU ein echter Vorteil ist.

Kann-Kriterien gehoeren auf eine zweite Liste

Alles, was «waere schoen» ist, gehoert nicht zu den Killer-Kriterien. Schreibe diese Wuensche auf eine separate Liste und nutze sie erst spaeter, um zwischen den letzten zwei Kandidaten zu entscheiden.

Ein gutes Killer-Kriterium beantwortest du mit Ja oder Nein, nicht mit «kommt darauf an».

Wie du Killer- und Kann-Kriterien sauber trennst

Eine einfache Probe hilft: Stell dir vor, ein Anbieter erfuellt alles ausser diesem einen Punkt. Wuerdest du ihn trotzdem nehmen? Wenn ja, ist es ein Kann-Kriterium. Wenn nein, ist es ein echtes Killer-Kriterium.

Diese Probe entlarvt schnell, was nur Wunschdenken ist. Eine schoene mobile App etwa fuehlt sich wichtig an, ist aber selten ein Killer. Datenhaltung in der Schweiz dagegen ist fuer viele KMU eine harte Linie, ueber die sie nicht verhandeln.

Schritt 3: Filtere die Longlist auf zehn Anbieter

Jetzt erst gehst du auf die Anbieterseiten, und zwar mit deinen Killer-Kriterien in der Hand. Du suchst nicht nach Gruenden, ein Tool zu moegen, sondern nach Gruenden, es zu streichen. Das geht schneller und ist ehrlicher.

Pro Anbieter gibst du dir maximal fuenf Minuten. Findest du in dieser Zeit keine klare Antwort auf ein Killer-Kriterium, ist das selbst eine Antwort: Wenn die Information schwer zu finden ist, wird das Tool selten einfacher.

  1. Pruefe jedes Killer-Kriterium der Reihe nach.
  2. Faellt eines durch, streichst du den Anbieter sofort.
  3. Notiere in einem Satz, warum du gestrichen hast.
  4. Hoer auf, sobald du bei zehn Kandidaten bist.

Diese kurzen Streichbegruendungen sind spaeter wertvoll, wenn jemand im Team fragt, warum ein bekannter Name nicht dabei ist. Du hast die Antwort schwarz auf weiss.

Welche Quellen wirklich helfen

Vergleichsportale sind ein Startpunkt, kein Endpunkt. Sie sind oft werbefinanziert und bilden den Schweizer Kontext schlecht ab. Nuetzlicher sind die Erfahrungen von Firmen, die deinem Profil aehneln.

  • Frag in deinem Netzwerk, womit andere KMU deiner Groesse arbeiten.
  • Achte auf die Preisseite des Anbieters, nicht nur auf die Startseite.
  • Pruefe, ob Support und Dokumentation auf Deutsch verfuegbar sind.

Schritt 4: Reduziere auf zwei bis drei Kandidaten fuers Testen

Von zehn auf drei kommst du, indem du deine Kann-Kriterien und ein paar harte Fragen anlegst. Hier darfst du strenger werden, weil du jetzt nur noch gute Anbieter vor dir hast.

Stell dir bei jedem der zehn diese Fragen:

  • Passt die Preisstruktur zu meiner geplanten Teamgroesse in zwei Jahren?
  • Wie sieht der Wechsel aus, wenn es spaeter doch nicht passt?
  • Fuehlt sich das Tool nach Werkzeug an oder nach Verwaltungsapparat?
  • Unterstuetzt mich die KI sinnvoll, oder ersetzt sie nur Bauchgefuehl durch eine Blackbox?

Der letzte Punkt ist wichtig. KI im CRM ist nuetzlich, wenn sie dir E-Mail-Entwuerfe vorschlaegt, Gespraeche zusammenfasst oder Deals priorisieren hilft. Sie ersetzt aber nicht das menschliche Gespuer fuer Beziehungen und Timing. Ein Tool, das so tut, als koennte es verkaufen, ist ein Warnsignal.

Mini-Szenario: Die Agentur aus Luzern

Eine Digitalagentur in Luzern mit acht Mitarbeitenden hatte nach Schritt 3 noch zehn Tools auf der Liste. Beim Anlegen der harten Fragen fiel auf: Drei Anbieter rechnen pro Nutzer ab, und das Team soll im naechsten Jahr auf 14 Personen wachsen.

Bei einem dieser Anbieter haette das von CHF 320.00 auf CHF 560.00 pro Monat geklettert, ohne dass ein einziges Feature mehr genutzt wuerde. Die Agentur hat die drei Pro-Nutzer-Modelle gestrichen und stand am Ende bei drei Kandidaten mit planbaren Kosten. Hintergruende dazu findest du im Beitrag pro Nutzer oder Flatrate: CRM-Preismodelle im Klartext.

Schritt 5: Teste mit echten Daten, nicht mit Demodaten

Eine Demo zeigt dir, wie ein Tool im besten Fall aussieht. Ein Test mit deinen eigenen Daten zeigt dir, wie es sich im Alltag anfuehlt. Der Unterschied entscheidet die Auswahl.

Lege in jedem der zwei bis drei finalen Tools denselben echten Mini-Ausschnitt an:

  1. Fuenf bis zehn echte Kontakte und ihre laufenden Deals.
  2. Deine tatsaechlichen Verkaufsphasen aus Schritt 1.
  3. Eine typische Folgeaufgabe pro Deal mit Erinnerung.
  4. Eine E-Mail oder Notiz, wie du sie im Alltag schreibst.

Dann arbeitest du eine Woche lang wirklich darin. Nicht klicken, sondern arbeiten. Am Ende der Woche weisst du, welches Tool dir aus dem Weg geht und welches dich ausbremst.

Die Testwoche bewerten

Bewerte nicht nach Featureliste, sondern nach Gefuehl im Arbeitsalltag. Drei Fragen genuegen:

  • Habe ich das Tool aus eigenem Antrieb geoeffnet oder nur aus Pflicht?
  • Wie oft musste ich ueberlegen, wo etwas ist?
  • Wuerde mein Team das ohne Schulung nutzen?

Wenn ein einfaches Tool diese Fragen besser beantwortet als ein maechtiges, ist das einfache die richtige Wahl. Warum das oft so ist, beschreibt der Beitrag der ehrliche Vergleich: wann ein einfaches CRM das bessere ist.

Die komplette CRM-Shortlist-Checkliste auf einen Blick

Diese Checkliste fasst die fuenf Schritte zusammen. Du kannst sie direkt fuer deine naechste Auswahl verwenden.

SchrittWas du tustErgebnis
1Verkaufsprozess in 5 Saetzen beschreibenKlarheit ueber den echten Bedarf
23 bis 4 Killer-Kriterien definierenHarter Filter statt Wunschliste
3Longlist auf 10 Anbieter filternNur passende Kandidaten
4Auf 2 bis 3 Kandidaten reduzierenTestbare Auswahl
5Eine Woche mit echten Daten testenEine begruendete Entscheidung

Der ganze Prozess dauert je nach Firma zwischen drei Tagen und zwei Wochen. Das ist gut investierte Zeit, denn ein CRM begleitet dich oft fuenf Jahre oder laenger.

Was die Shortlist mit deinem Budget zu tun hat

Eine ehrliche Shortlist denkt die Kosten von Anfang an mit, nicht erst beim Vertragsgespraech. Der Listenpreis pro Nutzer ist dabei nur die Spitze. Dazu kommen Einrichtung, Schulung, Datenmigration und der Aufwand, den ein kompliziertes Tool im Alltag frisst.

Gerade bei Pro-Nutzer-Modellen lohnt es sich, einmal durchzurechnen, was das Tool in zwei Jahren kostet, wenn dein Team waechst. Ein CRM, das dich fuers Einstellen neuer Leute bestraft, ist auf Dauer teuer, auch wenn der Einstiegspreis guenstig wirkt.

  • Rechne den Preis fuer deine heutige Teamgroesse aus.
  • Rechne ihn noch einmal fuer deine geplante Teamgroesse in zwei Jahren.
  • Zaehle einmalige Kosten fuer Einrichtung und Migration dazu.
  • Schaetze die Stunden, die dein Team fuer die Einarbeitung braucht.

Wer hier sauber rechnet, weiss vor der Unterschrift, woran er ist. Die wahren Kosten eines CRM stecken selten im Listenpreis, sondern im taeglichen Aufwand und in den Stolperfallen beim Wachsen.

Haeufige Fehler bei der CRM-Auswahl und wie du sie vermeidest

Die meisten CRM-Projekte scheitern nicht an der Software, sondern an der Auswahl davor. Diese Fehler tauchen immer wieder auf.

  • Features statt Prozess vergleichen: Wer Featurelisten gegeneinander haelt, waehlt das maechtigste Tool, nicht das passende.
  • Zu viele Killer-Kriterien: Mit zehn Killer-Kriterien faellt jeder Anbieter durch, und du entscheidest am Ende doch aus dem Bauch.
  • Auf das Wachstum von uebermorgen optimieren: Du brauchst ein Tool fuer dein Geschaeft heute, das mitwachsen kann, nicht eine Konzernloesung fuer ein Team von vier Personen.
  • Demo mit Demodaten verwechseln: Eine polierte Demo sagt wenig ueber deinen Alltag aus.
  • Migration ignorieren: Wer den Umzug der bestehenden Daten nicht mitdenkt, erlebt nach der Entscheidung eine boese Ueberraschung. Wie der CRM-Wechsel ohne Datenverlust gelingt, zeigt der Migrationsleitfaden.

Wenn du diese fuenf Fehler vermeidest, bist du den meisten KMU bereits voraus. Gescheiterte Projekte haben meist nicht zu wenig recherchiert, sondern die falschen Dinge verglichen.

Der teuerste Fehler: gar nicht entscheiden

Viele Firmen recherchieren monatelang und entscheiden nie. In dieser Zeit gehen weiter Anfragen unter und Folgegeschaefte verloren. Eine gute Entscheidung in zwei Wochen schlaegt eine perfekte Entscheidung in einem halben Jahr.

Haeufige Fragen

Wie viele Anbieter sollte eine gute CRM-Shortlist enthalten?

Zwei bis drei. Bei einem Kandidaten fehlt der Vergleich, bei mehr als drei verzettelst du dich in der Testphase. Drei ist die obere Grenze fuer eine ehrliche Testwoche.

Wie lange dauert der gesamte Auswahlprozess?

Mit dieser Methode zwischen drei Tagen und zwei Wochen. Schritt 1 und 2 sind an einem Vormittag erledigt, das Filtern dauert wenige Stunden, und die Testwoche laeuft nebenbei im echten Arbeitsalltag.

Soll ich mich auf Bewertungsportale verlassen?

Als Startpunkt ja, als Entscheidungsgrundlage nein. Portale sind oft werbefinanziert und bilden den Schweizer Kontext, etwa Datenhaltung oder deutschsprachigen Support, schlecht ab. Verlass dich staerker auf deine eigenen Killer-Kriterien und Erfahrungen aus deinem Netzwerk.

Welche Rolle spielt KI bei der Auswahl?

KI ist ein Plus, kein Killer-Kriterium. Nuetzlich ist sie, wenn sie E-Mail-Entwuerfe liefert, Gespraeche zusammenfasst oder beim Priorisieren von Deals hilft. Misstrauisch solltest du werden, wenn ein Tool verspricht, das Verkaufen selbst zu uebernehmen.

Was, wenn nach der Testwoche zwei Tools gleich gut sind?

Dann gewinnt das einfachere. Bei vergleichbarem Nutzen ist weniger Komplexitaet ein echter Vorteil, weil das Team es zuverlaessiger nutzt. Im Zweifel entscheidet die Frage, womit du in fuenf Jahren noch gern arbeitest.

Muss ich bestehende Daten vor der Auswahl aufraeumen?

Nein, aber du solltest den Umzug mitdenken. Pruefe schon in Schritt 4, wie einfach sich deine Kontakte und Deals importieren lassen. Ein Tool, das die Migration leicht macht, spart dir nach der Entscheidung viel Aufwand.

Lohnt sich der Aufwand fuer ein kleines Team ueberhaupt?

Ja, gerade dann. Kleine Teams spueren ein schlecht gewaehltes CRM staerker, weil jede Person taeglich damit arbeitet. Eine saubere Shortlist kostet wenige Stunden und erspart dir Monate der Frustration.

Du willst die Testwoche aus Schritt 5 gleich angehen? Mit Advanzo startest du kostenlos auf advanzo.app, ohne Kreditkarte, und legst deine echten Deals in wenigen Minuten an. So findest du heraus, ob ein bewusst einfaches CRM zu deinem Schweizer KMU passt.

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